Welt-Aids-Tag

Am 01.12.2017 hat der Welt AIDS Tag für das 29. Mal stattgefunden. Es war ereignisvoll und sehr schön mit so vielen motivierten und freundlichen Helfer_innen zu arbeiten. Leider, wegen der Umständen auf dem Weihnachtsmarkt, haben wir nicht so viele Spende wie im letzten Jahr gesammelt.

Aber es war einen wunderschönen Tag im Zeichnen der Solidarität!

 

Hier ein paar Impressionen. Und ein großes Dankeschön an allen fleißigen Helfer_innen!

Herr Burkhard Exner, Bürgermeister der Stadt Potsdam
Frau Anita Tack, Mitglied des Landtages Die LINKE
Herr Dr. Uwe Gunold, Die LINKE
Frau Dr. Ulrike Gutheil, Staatsekretärin Ministerium Wissenschaft, Forschung und Kultur
Herr Thomas Kralinski, Chef der Staatskanzlei, Beauftragte für Medien
Herr Uwe Fröhlich, SV Bündnis 90/Die Grünen
Frau Birgit Eifler, SV Bündnis 90/Die Grünen
Herr Dr. Hans-J. Scharfenberger, SV Die Linke
Herr Nobert Müller. MdB Die LINKE
Herr Christian Görke. Minister Ministerium der Finanzen
Frau Dr. Manja Schüle, MdB SPD
Frau Sylvia Lehmen, MdL SPD
Herr Karl-Heinz Schröter, Minister des Innern und Kommunales
Die Schüler_innen von der Käthe-Kollwitz-Oberschule in Potsdam
Die Student_innen der Universität Potsdam und der Hochschulgruppe UPride

Und in Seelow haben Herr Alexander Lehmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Frau Kristy Augustin (MdL CDU) Rote Schleife für die AHP verteilt.

 

Nochmal 10000 Dank!

 

 

Hier einen kleinen Rückblick auf dem WAT 2016

 

DANKE für 2016

 

Dank an alle Helfer_innen am Welt-Aids-Tag 2016 in Potsdam

Viele, Bürger_innen aus der Stadt Potsdam, Mitarbeiter_innen der Stadtverwaltung Potsdam, Politiker_innen, Ehrenamtler_innen der Aidshilfe, haben dem Verein AIDS-Hilfe Potsdam mit viel Kraft und Engagement anlässlich des Welt-Aids-Tages in Potsdam geholfen und unermüdlich die Rote Schleife, als Symbol der Solidarität mit HIV-positiven Menschen und von Aids Betroffenen, an hunderte von Jacken und Mäntel gesteckt.

Ebenso wurde für die Unterstützung von HIV-positiven Menschen und die Projektarbeit des Vereins gesammelt.

Alle Helfer_innen haben immer wieder darauf hinwiesen, dass es HIV noch gibt und dass Stigmatisierung, Zurückweisung wegen der Infektion und die Angst davor bei Menschen mit HIV heute meist schwerer wiegen, als die gesundheitlichen Folgen der Infektion.

 

Danke an alle anonymen Spender_innen, die zu einer Spendensumme in Höhe von 1.388,63 € beitrugen.